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MOJA - Mobile Jugendarbeit
Wladimir-Sagorski Str. 20
09122 Chemnitz
Postfach 470103 Öffnungszeiten
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Das Projekt MJA Heckertgebiet, später in MOJA umbenannt, begann seine Arbeit im Jahre 1993. Damals wie heute sind die zwei Kolleginnen und ein Kollege vorwiegend für die Stadtteile Markersdorf, Morgenleite und Hutholz zuständig. Im Jahr 1997 wechselte das Projekt von städtischer in freie Trägerschaft zum Jugendberufshilfe Chemnitz e.V.
Als Beratungs- und Anlaufstelle für die jungen Menschen und BürgerInnen dient seit dem Jahr 2009 der ehemalige Jugendclub "Würfel" auf der Wilhelm-Firl-Straße 23.
Am Anfang der Arbeit stand im Wesentlichen ein Deeskalationsauftrag, welcher sich damit begründete, dass es erhebliche und teilweise gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen gegensätzlichen Jugendkulturen gab. Das Projekt konnte sich über diesen Auftrag hinaus weiterentwickeln. Wir verstehen Mobile Jugendarbeit heute als anwaltlichen und parteilichen Handlungsansatz, der jugendliche Szenen und deren individuelle Lebenssituationen akzeptiert, aber auch flexibel auf die Interessen und Bedürfnisse des Gemeinwesens eingeht und bei Konflikten in diesem vermittelt.
Die Schwerpunkte der momentanen Projektarbeit liegen in den Bereichen Einzelfallhilfe, aufsuchende Jugendarbeit/Streetwork, Vermittlung bei Generationskonflikten im Gemeinwesen und Hilfen bei der Lebensführung sowie -planung durch Beratung und Begleitung.
Seit dem Jahr 2010 haben wir unser Angebot auch auf den Stadtteil Kappel erweitert.
Als Beratungs- und Anlaufstelle für die jungen Menschen und BürgerInnen dient seit dem Jahr 2009 der ehemalige Jugendclub "Würfel" auf der Wilhelm-Firl-Straße 23.
Am Anfang der Arbeit stand im Wesentlichen ein Deeskalationsauftrag, welcher sich damit begründete, dass es erhebliche und teilweise gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen gegensätzlichen Jugendkulturen gab. Das Projekt konnte sich über diesen Auftrag hinaus weiterentwickeln. Wir verstehen Mobile Jugendarbeit heute als anwaltlichen und parteilichen Handlungsansatz, der jugendliche Szenen und deren individuelle Lebenssituationen akzeptiert, aber auch flexibel auf die Interessen und Bedürfnisse des Gemeinwesens eingeht und bei Konflikten in diesem vermittelt.
Die Schwerpunkte der momentanen Projektarbeit liegen in den Bereichen Einzelfallhilfe, aufsuchende Jugendarbeit/Streetwork, Vermittlung bei Generationskonflikten im Gemeinwesen und Hilfen bei der Lebensführung sowie -planung durch Beratung und Begleitung.
Seit dem Jahr 2010 haben wir unser Angebot auch auf den Stadtteil Kappel erweitert.
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